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IG Metall Baden-Württemberg

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Hohe Arbeitsdichte & Depressionen

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)

14.07.2010 Forschung: Hohe Arbeitsdichte kann depressiv machen - Forschungsbericht über arbeitsbedingte Ursachen von Depressionen

Psychische Störungen, besonders Depressionen, führen immer häufiger zu Arbeitsunfähigkeit. Das Wissen um die Ursachen dieser Erkrankung ist daher auch für den Arbeitgeber relevant, damit er vorbeugend Maßnahmen ergreifen kann, um Fehlzeiten aufgrund von depressiven Störungen zu vermeiden. Eine Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat den Einfluss der Arbeitsbedingungen bei der Entstehung von Depressionen untersucht. Erstmals wurden die Arbeitsintensität und der Tätigkeitsspielraum der Angestellten objektiv gemessen, anstatt sich auf subjektive Einschätzungen zu beziehen.

Letzte Änderung: 14.07.2010

Creative Commons License 3.0: BY-NC-ND

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